Kurztest: Chatroulette

Veröffentlicht am: 17 März, 2010
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Chatroulette ist die neuste Kreation eines 17-jährigen Programmierers aus Moskau. Die Videoplattform verbindet mich mit wildfremden Menschen, die überall auf der Welt online sind. Ohne dass ich bestimmen kann, wer das ist…


Die Seite ist einfach aufgebaut. In der linken Spalte sind die Fenster für die Bild-/Videoübertragung und rechts ist das Chatffenster. Man kann selber einstellen, ob man gehört sowie gesehen wird, oder ob man stumm übertragen wird bzw. der andere “blind” ist. Das Gleiche gilt für die eintreffende Übertragung.

Sobald man “bereit” für das Video-Speed-Dating ist, klickt man oben links auf den Button “New game”. Sofort taucht ein wildfremder, oder ein wildfremdes Irgendwas auf. Die eintreffende Verbindung kann man wie schon erwähnt nicht kontrollieren.

Dabei kann “der/die/das Andere” in einem Raum mit Powerpuff Girls Tapete sitzen, eine skurrile Maske auf haben, gerade mastubieren, komische moves zu Techno-Musik machen oder einfach nur kurz aufblitzen, weil man selber nicht interessant genung für den anderen ist. Im Sekundentakt blitzen komische Gestalten, hübsche Mädels und gelangweilte Leute vor der eingenen Webcam auf. Der Erste Eindruck zählt!

Wenn der eingenen Cam-Chat-Partner zu langweilig oder zu freaky ist, kann man jederzeit die Verbindung abbrechen und neu verbunden werden – via F9 – bzw. eine Pause einlegen – via F8 – .

Fazit:
Bei Chatroulette geht es ums sehen und gesehen gaffen und begafft werden. Die Liebe seines Lebens wird man hier definitiv nicht finden, und ohne ausgebildeten Wegklick-Reflex sollte man diese Seite nicht besuchen!

Hier noch ein amüsantes Video zu Chatroulette: